Ausbildung zum Therapiehund

Vor der Ausbildung nehmen die Hunde und deren Besitzer/innen an einem Eignungstest teil.

Erst nach bestandenem Eignungstest ist eine Anmeldung zur Ausbildung möglich.

Bei dem Eignungstest werden sowohl das soziale Verhalten des Hundes, als auch die Interaktion im Bereich Hund - Hund und Hund - Mensch getestet. Auch die psychische Stabilität des Hundes gegenüber Geräuschen, Gerüchen, ungewohnten Bewegungen, Bedrängen und Festhalten, Streicheln und Futteraufnahme gehören dazu.

Für die Arbeit als Therapiehund eignen sich Hunde jeglicher Rassen und Größen.

Die Anmeldung und Nachfragen zu dem Eignungstest erfolgt über die Vorsitzenden Melanie Erdogan und Heike Leitsch.

Die aktuellen Termine für den Eignungstest und die Ausbildung erfahren Sie hier: Termine



Die Ausbildung zum Therapiehund ist geeignet für:


Voraussetzungen

  • Haftpflichtversicherung für Hunde
  • Tierärztliches Gesundheitszeugnis
  • der Hund ist mindestens 2 Jahre alt
  • bestandener Therapiehundeteam-Eignungstest
  • Hundeführer muss volljährig sein
  • Bereitschaft zur Fortbildung


Veranstaltung/Dauer

4 Blöcke von jeweils 2 Tagen in einem Zeitraum von ca. 2 Jahren

Praktische Ausbildung während der theoretischen Ausbildung in verschiedenen Einrichtungen unter Anleitung der Ausbilder.

Abschluss der Ausbildung mit einer praktischen und theoretischen Prüfung.

Ausbildungsgebühren ca. 1000 Euro.